Schloss Pillnitz war ursprünglich ein Geschenk August des Starken an die Gräfin Cosel. Auch als diese seine Gunst verlor, wurde die Anlage
als "indianisches Palais gegen die Elbe und die Berge" weitergebaut.
Vom Wasser aus läßt sich die Hauptfassade des Wasserpalais am besten bewundern. Die Freitreppe am Elbufer diente früher amkommenden Gästen in ihren
Prunkgondeln als Zugang zum Schloß. Von hier gelangt man durch das Wasserpalais in die Schloßanlage mit Bergpalais und Neuem Palais, Fliederhof,
Chinesischem und Englischem Pavillon, Orangerie und kamelienhaus und verschiedenen Gärten.
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